Weil der Mensch keine Maschine ist.

Ein Unternehmen wird nur produktiv, durch Menschen die gemeinsam auf ein Ziel hinarbeiten. Behavioral Economics untersucht die psychologischen, kognitiven (die auf das Denken bezogenen), emotionalen, sozialen und kulturellen Faktoren sowie ihr Zusammenspiel im Kontext der Ökonomie und Unternehmensführung. Grundlage dafür ist ein vertieftes Verständnis der Neurowissenschaften welche als verbindende Grundlagenwissenschaft angesehen werden kann. Meist fehlt in den Modellen des klassischen Managements und der Ökonomie ein Faktor: Der Mensch. Die Modelle basieren fast ausnahmslos auf der zumindest impliziten Annahme eines «Homo oeconomicus» und während sich alle einig sind, dass das falsch ist, haben sich die Prozesse und Modelle im Unternehmensalltag kaum geändert. Unternehmen wie Ihres, funktioniert auf der Annahme, dass Kunden, Mitarbeitende und Leader logische Entscheidungen treffen und sich rational verhalten. Diese Denkweise durchdringt jeden Bereich des Managements, weil er über nahezu 100 Jahre vermittelt wurde. Die zunehmende veränderte Welt zeigt die Problematik dieser Fehlannahme schonungslos auf: Demotivation, Dienst nach Vorschrift, Boreout, Burnout…sind die Auswirkungen.

 

 

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